Familie

Haushalt in der Schwangerschaft

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Besonders ab dem 6. Monat wird es schwer, den Haushalt in der Schwangerschaft alleine zu bewältigen. Ist man eine gesunde Schwangere, geht das relativ gut von der Hand, manches muss eben ausgelagert werden. Sind Beschwerden in der Schwangerschaft vorhanden, sollte man für diese Zeit eine Haushaltshilfe einstellen, die Krankenkassen leisten dazu einen Zuschuss, wenn die Notwendigkeit vom Arzt bestätigt wird. Ansonsten ist der Haushalt in der Schwangerschaft gut zu bewältigen, das Gardinen waschen und aufhängen muss man ja nicht ausgerechnet jetzt erledigen, oder man bittet ein Familienmitglied um Hilfe. Eine Schwangerschaft kann am Anfang eine Belastung für den Körper sein, wenn die Hormonumstellung erfolgt. Dann klagen viele Frauen über Übelkeit am Morgen oder über kleine Beschwerden tagsüber. In dieser Phase kann man sich aber noch frei bewegen, kein Bauch stört beim Bücken. Bei einer geschickten Planung mit Voraussicht ist es möglich, den Alltag wie normal zu leben und die Arbeit im Haushalt zu erledigen. Bis auf die letzten Wochen der Schwangerschaft wird die Hausarbeit dann bis auf die schweren Tätigkeiten zu schaffen sein. Viele Frauen sind noch berufstätig und haben dadurch tagsüber kaum Gelegenheit sich auszuruhen. Für sie ist es wichtig, nach Feierabend nicht gleich zu Hause weiter zu arbeiten, sondern erst mal eine Pause einzulegen. Die Beine hochlegen und einen Tee genießen, ausruhen und dann langsam mit der nötigen Hausarbeit beginnen. Der Partner kann dabei behilflich sein oder man bittet ein Familienmitglied um Hilfe.

Der Haushalt in der Schwangerschaft wird aufgeteilt

Als Schwangere um Hilfe zu bitten, ist kein Zeichen von Schwäche. Besonders die schweren Arbeiten sollte man in dieser Zeit jemand anderem überlassen. Wenn der Bauch runder wird, kann man sich von diesen Tätigkeiten distanzieren und lieber ein Familienmitglied bitten, diese Arbeit zu erledigen. Hierbei geht es vor allem um:

  • Voll beladene Wäschekörbe aus dem Keller tragen
  • Wäsche aufhängen
  • Einkäufe schleppen
  • Langes Stehen
  • Häufiges Bücken

Das überlässt man am besten dem Partner oder jemand anders, auch wenn die Wäsche dann erst am Abend gewaschen werden kann. In der Schwangerschaft sollte man nicht unbedingt auf Perfektionismus im Haushalt Wert legen. Die eigene Gesundheit und die des Kindes sollten Vorrang haben.

Einfach Hilfe holen und nicht so pingelig sein

In der Zeit der Schwangerschaft und besonders der letzten Wochen vor der Geburt hat man an vieles zu denken. Die Babyausstattung will eingekauft, gesäubert, gewaschen und eingeräumt werden. Das Kinderzimmer muss die nötigen Möbel haben, diese müssen aufgebaut werden und die Dekoration soll das Zimmer hübsch machen. Damit sind die letzten Wochen in der Schwangerschaft schon ausgefüllt. Der eigentliche Haushalt in der Schwangerschaft kann da schon einmal ein bisschen zurückstehen. Wäsche kann man auch mal falten, statt zu bügeln. An einem Tag kocht man die doppelte Portion Essen für den nächsten Tag mit. Wichtig sind vor allem Entspannung aus Ausruhen, Beine hochlegen und alles langsam angehen lassen.

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1 Kommentar

  1. Janina

    25. Januar 2017 bei 12:12

    Hallo Zusammen,
    den Haushalt aufzuteilen ist am Anfang eine gute Lösung. Je weiter die Schwangerschaft aber voranschreitet, desto schwieriger wird auch das. Als ich im 8 Monat war hat mein Freund fast alles übernommen. Dafür war und bin ich einfach sehr dankbar.
    Liebe Grüße
    Janina

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